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Aufbruch

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Manchmal aufgezwungen durch tragische Vorfälle, manchmal auch selbst herbeigeführt. Immer benötigt man dann Kraft, sich anzupassen. Mit Unterstützung von außen ist dies oft leichter zu bewältigen.

Aufbruch

Ist es nicht bedeutungslos,
Wenn’s am ew’gen All gemessen,
Unser Leben samt Int’ressen
Auf dem kleinen Erdenfloß?

Oft ist wichtig eher nichtig:
Wofür Geld und smartes Phone
Statt ein ungebor’ner Sohn?
Frage dich, entscheide richtig.

Immer dieses Konsumieren,
Steigert doch nur Neid und Gier,
Geiselt Schwache da und hier.
Mensch: Beginn zu investieren!

Meteore schwärmen nieder
Lassen staunend Augen fluten;
Horizonte stehn in Gluten.
Auferstehung! Jetzt schon wieder.

Aufbruch? Aufbruch! In mir.
Neue Ufer sind in Sicht,
Widerstehen kann und will ich nicht.
All das, nur mit ihr!

#204, RW, 2010-07-31 23:35 CET

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Erstellt 31 Jul 2010 von Robert in Gedichte


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